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IBSV-Jahrbuch 2006

Königspaar und die Elfen zitterten um die Wette

Seite 57ff.

Trotz eines Kälterekords von minus 5 Grad am Ballotsbrunnen im Stadtwald zeigten die Iserlohner dem IBSV in seinem Jubiläumsjahr am Pfingstmontag, "nicht die kalte Schulter". Er könne sich nicht entsinnen," so Oberst Horst Fischer, "dass es irgendwann noch kälter war!".....

Auch die anmutigen Elfen des Iserlohner Ballettstudio Bauer ließen sich nicht abschrecken. Um 6.30 Uhr und um 7 Uhr schipperten die schönen Maiden zweimal in Booten über den stillen Rupenteich zur etwas höher gelegenen Wiese und tanzten mutig und graziös barfüßig, in frühlingshaft leichte Gewänder gekleidet, sogar in Rekordzahl zu Melodien des russischen Komponisten Michael Glinka auf der bald matschigen Grasfläche. Die vielen Zuschauer spendeten begeistert verdienten Beifall.


Heimatgeschichtliche Betrachtung (S. 197)

... Ein eindrucksvolles Schauspiel liefern übrigens am jeweils 2. Pfingsttag jene tanzenden Mädchen, die am Ufer des Rupenteiches auf den Nachen warten, der sie zur Tanzwiese übersetzt. Wir Iserlohner sind dankbar für diese Darbietungen voller Anmut und Musikalität.

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